Was das Urteil des OLG Braunschweig zu Architekturentwürfen für Tattoo Artists bedeutet

Das OLG Braunschweig hat entschieden: Architekturskizzen sind als Entwürfe nach § 2 Abs. 1 Nr. 4 UrhG geschützt – sofern sie die freien und kreativen Entscheidungen des Urhebers zum Ausdruck bringen. Dieselbe Norm schützt Tattoovorlagen. Was das Urteil für die Tattooszene bedeutet und welche Konsequenzen sich für Tattoo Artists, Studiobetreiber und Kunden ergeben. Weiterlesen…

Urheberrecht und KI: Was das OLG-Urteil „Unterwasserhundefoto“ für Tattoo Artists bedeutet

Eine Fotografin geht gerichtlich gegen einen ehemaligen Kooperationspartner vor, weil dieser ihr urheberrechtlich geschütztes Unterwasserfoto in eine KI-Software hochgeladen und daraus eine neue Abbildung erstellt hat – die er dann öffentlich verwendete. Auch für Tattoo Artist, die täglich mit dem Spannungsfeld zwischen Vorlage und eigenem Werk arbeiten, hat dieses Urteil unmittelbare Relevanz. Weiterlesen…

Copycat-Tattoo umgesetzt, auf Instagram gepostet: Amtsgericht Köln verurteilt Tätowierer zu 1.500 Euro Schadensersatz

Ein Tattoo Artist entwirft ein individuelles Frauenmotiv für einen Kunden, veröffentlicht es auf Instagram – und Monate später taucht es auf dem Oberarm einer fremden Kundin in einem anderen Studio wieder auf, als Copycat-Tattoo gestochen von einem Kollegen. Weiterlesen…

Urheberrecht: Wem gehört ein Tattoo?

„Mein Tattoo gehört mir“, oder? Gehört es dem Träger, Tätowierer oder gar einem Konzern als Markenrechtsinhaber? Wer hat Ansprüche gegen wen? Und: Sind tätowierte Models eine Haftungsfalle für Fotografen? – Der folgende Beitrag von Rechtsanwalt Lars Rieck soll das Spannungsfeld zwischen Körperkunst und der Rechtslage in Deutschland, insbesondere im Urheberrecht & Markenrecht, beleuchten und Praxistipps Weiterlesen…